„Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.“

Albert Schweitzer

Hochfrequente elektromagnetische Felder – die unterschätzte biologische Wirkung

Heute ist die mobile Kommunikation alltäglich geworden, vielgenutzt – mal intensiver, mal extensiver.

Die mobile Kommunikation macht das Leben einfacher und in einem gewissen Maße auch schneller, bequemer und effizienter – von der Technik her gesehen. Deshalb ist sie aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken.

Aber die Technik muss sich am Menschen und an den biologischen Systemen ausrichten – sie darf diese nicht schädigen oder gar zerstören. Die Menschen ignorieren dieses Prinzip seit Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten. Man denke an den Holzschutzmittelskandal, Atomkraft mit ihren Unfallfolgen und der ungelösten Entsorgung, an den Asbest, die Nanotechnologie, die Pestizide, Biozide und Gentechnik, die Schwermetallbelastung, die uranhaltige Munition… Man könnte die Beispiele ökologischer Belastun- gen seitenlang fortsetzen.

Die mobile Kommunikation ist ein weiteres Beispiel. Sie betrifft nicht nur den Einzel- nen, sondern die Allgemeinheit. Es ist, als wenn überall geraucht würde und man den Rauch als gewöhnliche Atemluft immer einatmen müsste. Die elektromagnetischen Felder der mobilen Kommunikation belasten uns nahezu überall.

Es gibt eine thermische Wirkung und eine athermische Wirkung.

Thermische Wirkung

Der Grenzwert der thermischen Wirkung berücksichtigt, dass die Wärme durch die Geräte am und im Kopf durch die Blutzirkulation abgeführt wird, ohne dass es zu Schädigungen aufgrund der Wärme kommt. Das ist vor allem für die Augen wichtig, da diese nicht mit Blut durchströmt sind und die Wärme über das Blut nicht abgeführt werden kann.

Die Grenzwerte für Mobilsendeanlagen orientieren sich nur an den thermischen Wir- kungen und liegen in Deutschland je nach Frequenz bei 2.500.000 bis 10.000.000 μW/m2 (Mikrowatt/m2).

Athermische Wirkung

Die athermische Wirkung ist der biologisch wirksamere Anteil der elektromagnetischen Felder. Die Frequenzen der mobilen Kommunikationstechnik liegen im Mega- bis Gigahertzbereich. Diese Frequenzen werden aus technischen Gründen meist mehrfach je Sekunde ein- bzw. ausgeschaltet. Dadurch entsteht die sogenannte „Pulsung“.

Die Pulsung liegt beispielsweise bei WLAN bei 10 Impulsen/Sekunde, bei einem Handy bei 217 Impulsen/Sekunde – im Standby bei 2 Magnetfeld Impulse/Sekunde. Neben der hochfrequenten Komponente scheint die Pulsfrequenz eine bedeutende Einwirkung auf die biologischen Systeme zu haben. Die 10 Impulsen/Sekunde bei WLAN haben Auswirkungen auf die Gehirnaktivitäten, die die Alphawellen erzeugen und reduzieren den Zugang zur Intuition.

Die Mobilfunktechnologie bedient sich einer niedrig gepulsten hochfrequenten Mikro- wellenstrahlung. In vielen Studien und Forschungen werden die biologischen Wirkungen gezeigt. Die elektromagnetischen Felder können unter anderem

• zu oxidativem Stress für die Zellen führen, welcher Veränderungen und Störungen des EEG verursacht.

• die Öffnung der Blut-Hirnschranke zur Folge haben. Bestandteile aus dem Blut können ins Gehirn eindringen, die dort nicht hingehören, wie z.B. Gifte und Proteine.

• zu Chromosomenänderungen führen. Die WHO hat die Mobilfunkstrahlung demzufolge als möglicherweise krebserregend eingestuft.

Die Intensität der elektromagnetischen Felder liegt in Städten im Freien schon teilweise weit über 1.000 μW/m2, aber die eigentlichen Belastung schafft jeder individuell selbst, z.B. dadurch, dass sich in Wohnungen und Büros eigene Mobilfunksender befinden (WLAN Router) oder durch das Handy beim Telefonieren.

Vorsicht: Tablet PC auf dem Schoß überschreitet die Empfehlung des BuND um das 30.000-fache!
TabletPC mit WLAN, 19 cm (Abstand) 32 .000 μW/m2
WLANRouter, 20 cm 205.000 μW/m2
WLAN-Access-Point, 20 cm 149.000 μW/m2
Laptop, 50 cm 27.000 μW/m2
Empfehlungen des BuND 1 μW/m2
Tabelle aus „Diagnose Funk“, umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung, Aug. 2013 – 1. Auflage

Beim Telefonieren mit einem Handy entstehen am Kopf noch höhere Feldstärken. Die natürliche Hintergrundstrahlung im Bereich von 1 GHz – 1 THz (Neitzke) ist 0,0000005 μW/m2.

Sie sollten für die Erhöhung Ihrer Leistungsfähigkeit und Effektivität, um in einem Awaikened Mind zu sein, niedrig gepulste hochfrequente Mikrowellenstrahlung wie Mobilfunk und besonders WLAN so gut es geht vermeiden. Ab einer gewissen Strahlungsintensität – Dauer und Strahlungscharakter – kann es zu irreparablen Schäden der Nervenstruktur kommen (besonders bei Kindern und Jugendlichen), die auch schwerwiegende Erkrankungen und Verhaltensänderungen nach sich ziehen können.

Die Informationen von Barrie Trower, dem pensionierten Leiter und Ausbilder der Mikrowellenwaffenabteilung vom Geheimdienst MI 6 zeigen den enorm hohen Schaden an der DNA durch WLAN, besonders bei Kindern: Kinder laufen Gefahr, diese Genschäden an ihre Kinder weiterzugeben und so von Generation zu Generation.

Die als geheim eingestuften Dokumente enthalten Anweisungen, diese Erkenntnisse aus tausenden von Forschungsberichten der Öffentlichkeit nicht weiter zu geben, um der Industrie nicht zu schaden. Die Unterlagen von Barrie Trower und den ins deutsche übersetzte Vortrag senden wir Ihnen gerne zu.
=> Kein WLAN in den Schulen!
Informationen über die Auswirkungen der elektromagnetischen Felder der mobilen Kommunikation im deutschsprachigen Bereich, u.a.:
www.kompetenzinitiative.net
www.buergerwelle.de
www.diagnose-funk.org
www.maes.de

Einen interessanten Überblick über die Strahlenbelastungen bietet Maes auf seiner Webseite in der Rubrik „Grenzwerte für Mobilfunkwellen“: Richtwerte, Empfehlungen, biologische Schwellenwerte, Effekte, Vergleiche.

Hochfrequente elektromagnetische Felder – die unterschätzte biologische Wirkung